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KENDRION & INTORQ Federdruckbremsen überzeugen durch hohe zulässige Bremsenergien und hohe Verschleißfestigkeit. Sie sind damit prädestiniert z.B. für den Einsatz in der Robotik, in Fahrstühlen und in Hub- und Fahrantrieben. Im Designprozess lässt sich das spezifizierte Drehmoment im geforderten Temperaturbereich mit geringer Schwankungsbreite einstellen. Die Temperaturstabilität ist dabei im Wesentlichen durch die Zusammensetzung des organischen Reibbelags beeinflusst. Eine Optimierung hin zu hohem Reibwert mit resultierendem hohen Drehmoment korrespondiert mit geringer Verschleißfestigkeit und geringer Temperaturstabilität. Beläge mit hoher Temperaturstabilität haben hingegen vergleichsweise niedrige Reibkoeffizienten.

 

INTORQ BFK552

Schlank und doch so leistungsstark

Besonders in Antrieben bei Flurförderzeugen und Arbeitsbühnen zählt jeder Millimeter beim Einbau einer Bremse.

Mit unserer INTORQ BFK552 haben wir unser Portfolio für diesen Anwendungsbereich komplettiert.

 

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Federkraftbremsen von Kendrion & INTORQ

Einfach montierbare Allrounder

Hub- und Fahrantriebe mit hohen Bremsenergien und definiertem Bremsmoment, d.h. kontrolliertes Verzögern (nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam) bei Notstopp können durch Permanentmagnetbremsen nicht bedient werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Anwendungen, bei denen keine hohe Dynamik und Leistungsdichte erforderlich ist. Krane, Hängeförderer oder Rolltore liefern dafür typische Beispiele. Die Bremse muss im Fall der Fälle bremsen, bei Not-Stopp gegebenenfalls hohe Verzögerungswerte pro Bremsung liefern und das Gewicht zuverlässig halten; die Schaltzeit und Leistungsdichte spielen nur eine untergeordnete Rolle. Hohe Bremsarbeit ist für die organischen Reibbeläge der Federkraftbremsen kein Problem und sie lassen sich bei Bedarf auch als Arbeitsbremse nutzen. Außerdem ist das Trägheitsmoment durch das vergleichsweise geringe Gewicht der Reibscheibe niedriger als bei Permanentmagnetbremsen. Hinzu kommt, dass in diesen Applikationen meist IEC-Standard-Normmotoren eingesetzt sind, an denen sich Federdruckbremsen einfach und schnell montieren lassen.

Die Bremse, deren Aufbau im Vergleich zu Permanentmagnetbremsen weniger komplex ist, bleibt in der Regel gut zugänglich. Wer in einer Applikation einen kostengünstigen Standard-Normmotor einsetzen kann, wird daher normalerweise zu einer Federkraftbremse greifen. Für den jeweiligen Einsatzbereich, z.B. für einen bestimmten Einsatztemperaturbereich, kann ein auf die Anwendung optimierter Reibbelag ausgewählt werden. Die Bremse kann bei richtiger Auswahl des organischen Reibbelags und der Auslegung der Federn gut auf ein gewünschtes Drehmoment mit einer relativ kleinen Toleranz eingestellt werden. Ist zudem der Temperaturbereich noch vergleichsweise klein, kann über diesen Bereich das Drehmoment gut gehalten werden. Außerdem ist auch bei Federdruckbremsen die Entwicklung nicht stehen geblieben.

Die neuen Federkraftbremsen der Servo Line komplettieren das Produktportfolio von Kendrion. Sie wurden speziell für die Integration in Servomotoren entwickelt und können sowohl direkt im Motorgehäuse oder außen am Lagerschild montiert werden. Die Bremsen der Servo Line wurden als Haltebremsen mit Notstoppfunktion konzipiert.

Video Spring-applied brakes

Kendrion Tutorial – Funktion einer Federkraftbremse

Sie wollten schon immer wissen wie eine elektromagnetische Bremse funktioniert? Unser Entwickler erklärt Ihnen in einfachen Worten den Aufbau und die Funktionsweise einer Federdruckbremse.
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Kendrion Industrial Brakes
Vertriebsteam Kendrion Villingen