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Kendrion N.V.
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Heute leistet Kendrion mit zukunftsweisenden Lösungen zur Erhöhung von Sicherheit, Effizienz und Komfort in Personenwagen, Nutzfahrzeugen und industriellen Anwendungen Pionierarbeit.

Wir helfen Unternehmen, ihre Innovationen schnell und ohne große F&E-Investitionen auf den Markt zu bringen. Dies tun wir, indem wir eine breite Palette hochwertiger Aktuatoren, Sensoren, Bremsen, Steuerungen und Elektronik zu einzelnen, aber individuell anpassbaren Lösungen zusammenführen.

Diese Stärke hat sich über mehr als ein Jahrhundert durch viele Veränderungen und Herausforderungen entwickelt. Aber von Anfang an haben drei Worte unsere Entwicklungen geleitet:


Precision. Safety. Motion.

 

2020
Akquisition der INTORQ GmbH & Co. KG
INTORQ ist ein deutscher Marktführer für modernste Federkraftbremsen. Es wurde 2005 gegründet und verfügt über Produktionsstandorte in Aerzen (Deutschland), Atlanta (USA), Shanghai (China) und Pune (Indien). Die sich ergänzenden Kompetenzen von INTORQ und Kendrion auf dem Gebiet der Permanentmagnetbremsen vereinen ein weltweit führendes, leistungsstarkes Industriebremsengeschäft.
2013
Akquisition von Kuhnke Automation
Kendrion Kuhnke Automation in Malente ist spezialisiert auf Pneumatik, Steuerungstechnik und Elektrmoagnete. Sie ist Teil der Business Unit Industrial Actuators and Control (IAC) innerhalb der Kendrion N.V.

Ihre wichtigsten Märkte sind Maschinen- und Apparatebau, Medizin- und Analysetechnik, Flugzeug-Innenausstattung sowie Energieerzeugung und Transport. Industrial Actuators and Control richtet sich auf die Entwicklung und Lieferung hochinnovativer und technologisch anspruchsvoller Produkte für diese spezialisierten Märkte aus.

2011
Akquisition von FAS Controls
FAS Controls mit Sitz in Shelby, North Carolina, USA, war auf dem Automobil- und LKW-Markt tätig und lieferte neben Druckschaltern und Licht-Modulen auch hochwertige elektromagnetische Ventile. Heute ist das Unternehmen Teil des Geschäftsbereichs Automotive von Kendrion.
2010
Akquisition der Magneta GmbH & Co. KG
Kendrion Aerzen wurde 1999 durch ein Management-Buy-Out aus der Aerzener Lenze-Gruppe gegründet. Seit 2010 gehört Kendrion Aerzen zum Geschäftsbereich Industrial Brakes und entwickelt, produziert und liefert weiterhin elektromagnetische Kupplungen und Bremsen für den industriellen Antriebsmarkt.
2008
Akquisition von Tri-Tech, LLC
Das erste Kendrion-Werk in den USA mit Schwerpunkt auf kundenspezifischer elektromagnetischer Konstruktion in Mishawaka, Indiana. Heute ist es Teil des Geschäftsbereichs Industrial Actuators and Controls von Kendrion.
2007
Akquisition von Linnig Antriebstechnik
Deutsches Unternehmen, das auf elektromagnetische Lüfterkupplungen für Busse spezialisiert ist und 1971 gegründet wurde. Seit 1978 entwickelt es im Werk Markdorf, das heute zum Geschäftsbereich Automotive von Kendrion gehört, Technologien für elektromagnetische Antriebsanwendungen von Nutzfahrzeugen.
2005
Betriebsbeginn in China
Kendrion Suzhou wurde im Mai 2005 gegründet und ist spezialisiert auf elektromagnetische Komponenten, d.h. Magnete, Kupplungen und Bremsen sowohl für den Automobil- als auch für den Industriebereich. Die hoch qualifizierten Mitarbeiter garantieren höchste Kundenzufriedenheit durch integrierte Lösungen aus einer Hand - von der Konstruktion bis zur Produktion. Der Standort Suzhou repräsentiert das Produktportfolio aller unserer drei Geschäftsbereiche: Automotive, Industrial Brakes und Industrial Actuators and Controls.
2001
Schuttersveld wird Kendrion
Mitte 2001 wurde der Name "Schuttersveld" in "Kendrion" umbenannt, um unseren Fokus auf die Marktführerschaft in Nischenmärkten im B2B-Bereich sowie auf die Gesundheit, das autonome Wachstum und den Gewinn unseres Unternehmens zu reflektieren.
2000
Erwerb von Thoma Magnettechnik
Firma für Schalt- und Haftmagnete, gegründet 1965 in Deutschland. Es ist heute Teil des Geschäftsbereichs Industrial Actuators and Controls von Kendrion mit Sitz in Donaueschingen.
1999
Erwerb von Hahn Magnet
Spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion von Elektromagneten, insbesondere Türschließ- und Sicherheitstechnik. Das Unternehmen wurde 1952 gegründet und gehört heute zum Geschäftsbereich Industrial Actuator and Controls von Kendrion in Engelwies.
1997
Niederländisches Unternehmen 'Schuttersveld' akquiriert Binder Group; Expansion durch Patente
1997 wird die Binder-Gruppe von der niederländischen 'Schuttersveld N.V.' aufgekauft. Schutterveld, ein seit mehr als einem Jahrhundert bekannter Name auf dem Gebiet der Textilproduktion mit Sitz in Enschede, Niederlande, wurde 1859 von Hendrik Jan van Heek gegründet.

Im Jahr 1984 brachten neue Aktivitäten neues Leben in das Unternehmen und leiteten Kendrion in eine vielversprechende neue Richtung. Danach wuchs die Gruppe Jahr für Jahr und erwarb über 40 Patente. Zu den zahlreichen Spin-off-Produkten gehören eine Kamera und ein Elektrofahrrad! Leider zwingen Rückschläge das Unternehmen, Arbeitsplätze abzubauen und seine Ambitionen zu zügeln. Seit 1999 sind intelligente Übernahmen ein wichtiger Schwerpunkt unserer Wachstumsstrategie.
1938
Revolutionäre Entwicklungen: 1938 – 1997
1938 tritt Dr. Wilhelm Binder Junior in das Unternehmen ein. Er entwickelt einen revolutionären Magneten für die Flugzeughydraulik. Nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Binder-Fabrik in Trümmern liegt, investiert das Unternehmen in einen kompletten Neuaufbau und bezieht 1951 ein neues Betriebsgebäude. 1953 geht der Traum von Binder Senior in Erfüllung, als er sein Unternehmen auf der Hannover Messe präsentiert. Leider erleidet er am letzten Tag der Ausstellung einen tödlichen Herzinfarkt. Binder Junior übernimmt die Firma.
1920
Vom Elektromagnetismus angezogen: 1920 - 1938
Nach dem Krieg ist Binder von der elektromagnetischen Induktion fasziniert. Er kombiniert diese Prinzipien mit den Präzisionskomponenten seines Unternehmens und verlegt den Schwerpunkt des Unternehmens auf die Elektromagnetik. Mit einem stetigen Strom von neuen Patenten wächst das Unternehmen exponentiell. Mitte der 1930er Jahre hat es 400 Mitarbeiter.
1911
Die Anfänge: 1911 – 1920
Wir schreiben das Jahr 1911. Der 20-jährige Wilhelm Binder aus Deutschland folgt seinem Ehrgeiz, Präzisionsbauteile von aussergewöhnlicher Qualität zu entwickeln und zu vermarkten. Ausgehend von Geräten im Wert von nur 8.500 Mark gründet er zusammen mit seinem Geschäftspartner Rudolf Moog die Firma W. Binder. Im Jahr 1913 kauft er Moog auf und zieht in größere Räumlichkeiten um. Als er im Ersten Weltkrieg zum Kriegsdienst eingezogen wird, übernimmt seine Frau Ursula die Leitung des Unternehmens.